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Seit
ihrer Entdeckung im Jahre 1767 sind die Inseln um Tahiti
das Traumziel eines jeden Reisenden. Neben den Seefahrern
wie z.B. Captain Wallis, Bougainville oder J. Cook war
einer der berühmtesten Besucher der französische
Maler Paul Gauguin, der in seinen Bildern den Zauber
der Südsee für die Nachwelt festgehalten hat.
Tahiti und die Inseln Französisch Polynesiens liegen
etwa 17.100 km von Europa entfernt.
Die 118 Inseln verteilen sich auf einer Fläche,
die der Größe Europas entspricht, und sind
auf fünf weit auseinander liegende Archipele verstreut.
Die Gesellschaftsinseln (bestehend aus den
Inseln über und unter dem Wind) sind eine tropische
Inselgruppe mit gebirgigem Relief, umgeben von türkisfarbenen
Lagunen. Es bietet sich dem Besucher eine unaufhörliche
Vielzahl von Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten.
Grüne, bergige Inseln mit wolkigen Gipfeln, umgeben
von Barriereriffs, schwarze Strände
oder weißer Korallensand, je nach Lichteinfall
blau, violett, orange oder braun leuchtende
Berge in den Farben Gauguins erheben sich majestätisch
über dem exotisch-blauen Pazifik. Allen Inseln
gemeinsam ist jedoch im Sommer
die warme, süße Brise des Passatwindes und
während des australischen Winters die Brise
des kühlen Maraamu, die durch Palmen und Kokoshaine
streicht. Hinzu gesellt sich eine für jeden Sportler
faszinierende Unterwasserwelt
mit einer Vielfalt an exotischen Fischen, Korallen und
Pflanzen.
Die wichtigsten Inseln:
Tahiti - Zwei Vulkane in einem
smaragdfarbenen Meer stehen am Ursprung des Paradiesmythos,
der bis heute untrennbar mit der größten
polynesischen Insel verbunden ist – Tahiti. Tahiti-Nui
(die große Insel) und Tahiti-Iti, ihre kleine
diskrete Schwester, ruhen inmitten einer Farbenpracht
aus Jade- / Türkisschattierungen. Schroffe Berge,
wolkenumhüllte Gipfel, tiefe
Täler voller üppiger Farne und Flüsse.
Die „Insel der Liebe“ ist reich an Natur-
/ Kulturschätzen. Tahiti ist der erste Anlaufpunkt
für Reisende.
Moorea - die Zauberhafte. Die Insel
Kapitän Cook`s besitzt eine der schönsten
Lagunen Polynesiens. Das türkisgrüne Wasser,
überflutet von einem lauen, durchscheinenden Licht,
reflektiert die prächtige Harmonie der Unterwasserlandschaften.
Im Herzen dieser zauberhaften Landschaft ragt der „durchbohrte
Berg“ in den dunstigen Abendhimmel wie eine Haifischflosse
mitten im Ozean.
Bora Bora - Die Perle des Pazifik,
so nannte
sie Kapitän Cook, trägt in sich die Magie
der schönsten Inseln Polynesiens. Als Basaltblock
mit schroffem Relief besitzt dieser erloschene, verfallene
Vulkan die gigantische Silhouette seiner zwei Gipfel,
Pahla und Otemanu, deren intensives Grün mit den
Saphir-, Jade- und Türkisschattierungen der prachtvollen
Lagune kontrastieren, die die Insel umgeben. Die Lagune
von Bora Bora steht im Ruf, die schönste der Welt
zu sein.
Huahine - der Garten Eden. Huahine,
eine der edelsten Inseln im Herzen Polynesiens geht
über von Sinnlichkeit, die sie besonders anziehend
macht. Ihre samtigen Hänge mit üppiger tropischer
Vegetation hüllen Huahine in ein jungfräuliches
Kleid.
Rangiroa - Ra`ìroa („Riesiger
Himmel“) steht
für die Weitläufigkeit dieses Atolls. Es ist
das größte Atoll Polynesiens und das viertgrößte
der Welt, mit 240 Motu, getrennt durch über hundert
„Hoa“, kleine Kanäle, die ein Korallenriff
bilden. Die unvergleichliche Leuchtkraft und Farbenpracht
der Lagune, von Jadegrün über Türkis
bis Violett, schlägt Besucher dieser Kette mitten
im Pazifischen Ozean in ihren Bann. |