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Singapore,
der Stadtstaat und wirtschaftliche Gigant in Fernost
bietet eine Effizienz und Vielfältigkeit, die in
Asien seinesgleichen sucht. Singapore, das heißt
auf den ersten Blick
eine westliche Metropole mit einer Skyline bestehend
aus Wolkenkratzern, gigantischen Glasfassaden, Shoppingcentern
und Luxushotels. Vertraute Konzernnamen aus der westlichen
Welt, wohin man schaut. Erst auf den zweiten Blick entdeckt
man in den Seitenstraßen und ursprünglichen
Vierteln, wie dem Arabischen Viertel oder in Little
India das ursprüngliche Singapore. Hier reihen
sich moslemische, chinesische oder hinuistische Tempel
aneinander und die Einwohner sitzen in den typisch asiatischen
Garküchen. Es gibt den alten Apotheker mit seinen
Kräutern, Wurzeln und Tinkturen ebenso wie die
ursprünglichen Lebensmittelmärkte.
Ganz streng hält man es in Singapore mit der Sauberkeit.
Am Anfang scheinen die hohen Strafen für Zigarettenkippen
wegwerfen oder
das Ausspucken von Kaugummi befremdlich wirken, aber
die wirklich beeindruckende Sauberkeit der Stadt entschädigt
dafür schnell.
Neben der Hauptinsel gehören 58 weitere,
meist sehr kleine Inseln zum Archipel, darunter Schrottinseln,
Ausflugsinseln, unbewohnte Eilande. Ein wahres Mosaik
der Funktionen
und Kulturen.
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