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Zwischen
Hightech und Tradition – binnen kürzester
Zeit haben die Öldollars einer streng islamistischen
Kultur zu üppigstem Wohlstand verholfen. Das Sultanat
Oman hat sich dem Westen geöffnet, ohne jedoch
seine arabische Mentalität aufzugeben. Es liegt
im Südosten der Arabischen Halbinsel, begrenzt
von Persischem Golf und Indischem Ozean an der Straße
von Hormus.
Die Tierwelt des Landes besteht aus Antilopen, Greifvögeln,
Leoparden und Wüstenbewohnern wie Käfern,
Schlangen oder Wüstenhasen. Im Landesinneren herrscht
trockenes Wüstenklima.
Amtssprache der über zwei Millionen Einwohner
ist Arabisch, gesprochen werden auch Persisch, Urdu
und Englisch als Handelssprache. Neben Omanern lebt
etwa ein Viertel Ausländer im Land.
Beliebte Urlaubsziele sind vor allem die Küstenorte
und das traditionsreiche Nizwa im Landesinnern mit dem
Palast von Jabrin und einem prächtigen Souk. Sehenswert
sind außerdem neben den Oasengebieten die mächtigen
Festungsanlagen
im Landesinneren, die an viele Stammeskämpfe
in der Geschichte des Landes erinnern. Im Oman finden
Urlauber den Kontrast von Wüste, Bergen und Küstenregionen,
wo in Stadtnähe neben Wassersport sogar Golfen
möglich ist. Der Jiddat al-Harasis Nationalpark
zählt mit seinen seltenen Tierarten wie der Arabischen
Oryx-Antilope zum Weltkulturerbe der Unesco.
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