 |
|
Tropische
Regenwälder, Hochgebirge, eisige Gletscher,
Südseestrände, zerklüftete Fjorde,
Geysire und Thermalquellen, karge Klippen und nicht
zuletzt üppiges, hügeliges Weideland -
auf Neuseeland liegt dies alles dicht beieinander.
Neuseeland, der sogenannte 'kleine Bruder' Australiens
südöstlich des fünften Kontinents
im Pazifischen Ozean, umrankt bis heute eine Aura
von Mythen und Legenden. Das immer
noch Geheimnisvolle des Landes verdankt
sich teils dem Naturvolk der Maori und teils
einer atemberaubenden, oft wilden und verwunschenen
Landschaft. Neuseeland ist
die Heimat von rund 2.000 Pflanzen- und Tierarten,
die es sonst nirgends auf der Welt gibt. Rund zehn
Prozent der Landfläche ist
heute in Nationalparks geschützt. Die vier
Parks auf der Nord- und neun Parks auf der Südinsel
sind einzigartige Naturreservate, die auf weiten
Strecken von Wanderwegen durchzogen und damit dem
Naturliebhaber zugänglich sind. Das Klima der
Nordinsel ist subtropisch, das der Südinsel
dem gemäßigten, mitteleuropäischen
Klima vergleichbar. Die Jahreszeiten sind denen
in Europa genau entgegengesetzt, die beste Reisezeit
sind also die Monate Dezember bis März. Zu
den wichtigsten und interessantesten Urlaubsgebieten
zählen neben der Hauptstadt Wellington im Süden
sowie Auckland und
Rotorua im Norden der Nordinsel die Städte
Christchurch und Queenstown auf der Südinsel.
|